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Driving can't get any better than this

Mittwoch, 25 November 2020 10:00

Bericht im Magazin "Chicane" zum Elise-25-Jahr-Jubiläum

Mitte September war ganz klar unser Highlight im Corona-Jahr. Mit fünf Lotus fuhr Schaffner Racing in die Dolomiten: Bruno mit seinem 2-Eleven und Beifahrer Orlando, Diana mit Bruno's Elise und Beifahrer Romeo, Franz mit seinem Exige Cup 260, Cengo mit einer seiner inzwischen vier Elisen und Kieni mit seiner Elise MK2.

Den ausführliche Bericht zu diesem Anlass gibt es im Magazin "Chicane".

Das Highlight der viertätigen Reise war die Fahrt über das Stilvserjoch (Stelvio). Wie Jan Blom im Bericht schreibt, ist der Pass leider meist sehr voll mit Motorrad-, Fahrrad- und langsamen Autofahrern. Bei unserer letzten Fahrt hinauf zum Joch, kurz vor Dämmerung, waren die ganzen "Gümmeler" nicht mehr auf der Strasse und wir hatten "freie Bahn", um die 48 Haarnadeln ganz im Sinne von "delightful driving" in einem Fluss zu nehmen. Diesen Fahrspass, wenn alles passt, man das Maximum aus dem Auto und dem eigenen Können herausholt, nennt Prof. Dr. Bernt Spiegel* in seinem Buch "Die obere Hälfte des Motorrads" so passend den "Flow", denn "nur wenn Mensch und Maschine eine Einheit bilden, fährt man schnell, sicher und vor allem gut. Was spielerisch-leicht aussieht, ist in Wirklichkeit eine höchst komplexe Angelegenheit, die ein unglaublich hohes Mass an Koordination, Konzentration und Anpassungsfähigkeit erfordert." Dieser Satz gilt unseres Erachtens nicht nur beim Töff-, sondern genauso beim Lotus-Fahren. Das ist wohl auch der Grund, weshalb wir abends, obwohl wir den ganzen Tag "nur im Auto gesessen haben", einen gesunden Appetit hatten ;-)

* Psychologe und Verhaltens-/Marktforscher. Er war über 20 Jahre Instruktor bei Pefektionstrainings der Zeitschrift MOTORRAD und ist Autor diverser Fachliteratur zum Thema Motorradfahren.